Von Niederlande aus 25.06.2020, 13:12 Uhr

Yamaha Motor Europe betreut OEM-Kunden

Ab dem 1. Juli wird Yamaha Motor Europe (Schiphol-Rijk, Niederlande) den Vertrieb von Elektromotoren an OEM-Kunden auf dem weiter expandierenden europäischen Markt übernehmen.
Pedelec mit Yamaha-Antrieb
(Quelle: Yamaha)
Europäische OEM-Kunden – also die Fahrradhersteller - wurden bisher von Yamaha Motor Co., Ltd. in Japan betreut, SAZbike berichtete bereits über den Vertriebswechsel. Angesichts der steigenden Nachfrage nach größeren Mengen und der schnellen Expansion dieses Marktes in ganz Europa wollen die Japaner den europäischen Markt schneller und flexibler bedienen. Dieser Schritt bedeutet eine Optimierung der gesamten Lieferkette für E-Bike-Systeme in Europa, einschließlich Vertrieb/Marketing, Planung und Bestellung, Lieferung von Ersatzteilen, sowie einem rundum verbesserten Service.
Für jede Art von Unterstützung werden Endkunden gebeten, sich weiterhin an ihre Fahrradhändler vor Ort zu wenden. Die Händler wenden sich dann an die Niederlassungen der jeweiligen Fahrradmarke, die mit Yamaha Motor Europe N.V. in Geschäftsverbindung steht.
Kazuhiro Murata, Executive General Manager Smart Power Vehicle Business Unit, Yamaha Motor Co., sagt: „Yamaha Motor Europe, mit der langjährigen Geschäftserfahrung auf dem europäischen Markt mit Herrn Eric de Seynes als CEO, ist nun für den Vertrieb von OEM-Antriebseinheiten für E-Bikes verantwortlich und wird so die gewohnt hohe Gesamtleistung von Yamaha auch in diesem Bereich unter Beweis stellen.“
Eric de Seynes, President, Chief Executive Officer von Yamaha Motor Europe, Senior Executive Officer von Yamaha Motor Co., ergänzt: „Wir sind hoch erfreut, die Verantwortung für den Bereich OEM-E-Bike-Systeme übernehmen zu können. Es gibt zwei Gründe für unseren Optimismus: Der erste ist in der schnellen und spektakulären Entwicklung des E-Bike-Geschäfts in Europa, dem starken Wachstumsmotor für Yamaha Motor Europe, begründet. Der zweite Grund ist unsere Überzeugung, die Zahl der OEM-Partnerschaften mit wichtigen Akteuren in der Mobilitätswelt Europas zu erhöhen.“

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