Kooperation mit Bikefinder 22.06.2022, 16:58 Uhr

Hepster stellt Fahrrad-Tracker mit Versicherungsschutz vor

Das Versicherungs-Start-up Hepster (Rostock) geht in Deutschland und Österreich im Juni eine Kooperation mit „Bikefinder“ aus Norwegen ein: Gemeinsam bieten die Unternehmen einen Biketracker mit Versicherungsschutz.
Hepster kooperiert mit Bikefinder: Biketracker mit Versicherungsschutz.
(Quelle: Hepster)
Das skandinavische Unternehmen startet in Deutschland unter dem Namen „Fahrradfinden“ und in Österreich als „Bikefinder“, ist bereits in Skandinavien, Spanien und Großbritannien tätig und bietet ein ins Fahrrad integriertes Ortungsgerät mit langer Akkulaufzeit. Die Ortung erfolgt durch GPS- und GSM-Technologien. Das Gerät wird von Bikefinder über ein monatliches Abo-Modell mit optionalem Diebstahlschutz durch Hepster angeboten. Das Start-up übernimmt die Versicherungsdeckung, im Schadensfall hat der Kunde damit einen Anspruch gegenüber Hepster.
„Bikefinder“ wird sowohl online als auch stationär über den Fachhandel vertrieben. Fahrräder und E-Bikes sind bis zu 13.000 Euro gegen Diebstahl, Raub und Beschädigung versichert und dies ab 90 Tagen Reisezeit sogar weltweit. Lose Teile sind bis zu 100 Euro versichert. Bei 12- und 24-Monats-Abonnements gilt keine Selbstbeteiligung, bei Monatsabonnements beträgt diese 50 Euro. Nach Angaben von „Bikefinder“ werden in Skandinavien 75 Prozent der gestohlenen Fahrräder mit dem Tracker gefunden. 78 Prozent der Kunden und Kundinnen in Skandinavien schließen eine Versicherung ab. Für Deutschland und Österreich erwartet man zunächst 60 Prozent an Versicherungsabschlüssen.


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