Internationale Expansion 19.06.2019, 07:52 Uhr

Hartje verpflichtet Freddy Keisse als Export Manager für Contec

Der Großhändler und Vollsortimenter Hermann Hartje (Hoya) stellt einen Export-Manager für seine hauseigene Teilemarke Contec vor: Freddy Keisse wird internationale Märkte betreuen.
Freddy Keisse
(Quelle: Hartje )
Keisse ist kein Unbekannter im Fahrradgeschäft. Fast 20 Jahre lang arbeitete der Belgier bei Augusta Benelux, ebenfalls als Export Manager. Zuvor war er zehn Jahre lang in der Fahrradbranche im Außendienst tätig, nachdem er sich gegen den ursprünglich erlernten Beruf des technischen Zeichners entschieden hatte und dem Ruf seiner Fahrrad-Leidenschaft gefolgt war. Seit seinem zwölften Lebensjahr nimmt das Fahrrad laut Hartje einen wichtigen Teil in Keisses Leben ein. War er als junger Mann noch als ambitionierter Radrennfahrer unterwegs, setzte er seine Energie später anders ein: Bei Augusta Benelux etablierte er die Marke BBB zusammen mit seinem Team in 48 Ländern auf sechs Kontinenten.
Für den gerade 55 Jahre alt gewordenen Keisse stellt der berufliche Wechsel eine neue Herausforderung dar: „Contec ist eine starke Marke, aber international ein weißes Blatt“, so Keisse. „Wir können jetzt anfangen, das ganz neu aufzubauen. Unser erstes Ziel ist Europa, aber wir sind weltweit aufgeschlossen. Wenn wir interessante Partner finden, ist unsere Tür offen. Wir möchten Contec zu einem international bekannten Namen machen.“
René Preuß, Brandmanager der Teile- und Zubehörmarke, für die mittlerweile acht Außendienstmitarbeiter tätig sind, ergänzt: „Wir freuen uns, Herrn Keisse nach vollen Kräften zu unterstützen und gemeinsam das nächste Level zu erreichen. Nach der immer erfolgreicheren Arbeit der letzten Jahre sind wir bereit dafür.“
Keisse lebt mit seiner Familie im Umland des belgischen Gent, von wo aus er sowohl im Home Office arbeiten als auch international auf Reisen gehen wird, um neue Vertriebspartner in neuen Märkten zu gewinnen. „Natürlich werden wir nicht überhastet vorgehen“, erklärt Keisse. „Es ist ein langfristiges Projekt; wir gehen einen Schritt nach dem anderen.“



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