Für krebskranke Kinder 21.08.2019, 13:34 Uhr

Benefiz-Radtour zu Gast bei Abus

Zum 36. Mal fand die Benefiz-Radtour „Tour der Hoffnung“ zur Unterstützung krebskranker Kinder statt. Am 16. August besuchten die Radfahrer auch den Sicherheitsexperten Abus in Wetter.
Von links: Michael Bräuer (Leiter Öffentlichkeitsarbeit und Abus-Markenbotschafter), Henry Maske, Hans-Peter Durst, Hans Josef -Kapellmann (Fussballlegende und Arzt), Christian Rothe, Felix Magath, Gertrud Wietholt,  Klaus Peter Thaler
(Quelle: Abus )
195 namhafte Teilnehmer aus den Bereichen Sport, Politik, Wirtschaft und Medizin nahmen an der 377 Kilometer langen Benefiz-Radtour teil, die ab dem 14. August 2019 in vier Tagen von Gießen über Köln nach Bochum verlief. Auf dem letzten Teilstück zwischen Köln und Bochum legte der Tross am 16. August einen Boxenstopp beim Sicherheitsexperten Abus in Wetter ein.
Die Sportler wurden auf dem Campus der Abus Security World von Christian Rothe, Mitglied der Geschäftsführung, mit einem Grußwort empfangen. Dem folgten Beiträge des Bürgermeisters der Stadt Wetter, Frank Hasenberg, von Gertrud Wietholt, der Vorständin der Stiftung „Save my Brain“ und dem zweifachen Goldmedaillen-Gewinner der Paralympics, Hans-Peter Durst.
„Wir sind sehr dankbar, diese wunderbare Idee zugunsten krebskranker Kinder zu unterstützen“, erklärt Christian Rothe die Motivation von Abus. Das Sicherheitsunternehmen ist nicht nur Trikotsponsor der Tour und unterstützt mit einer Spende, sondern überreichte auch den Weltmeisterhelm „Air Breaker“ mit der Unterschrift von Alejandro Valverde, um bei einer Versteigerung einen hohen Erlös zu erzielen. 
Zu den Teilnehmern der „Tour der Hoffnung“ gehörten Felix Magath und Henry Maske sowie weitere Olympiasieger, Welt-, Europa-, Deutsche- und DDR-Meister. Kapitän des Fahrerfeldes ist der aus Gevelsberg stammende mehrfache Querfeldein-Weltmeister Klaus Peter Thaler. Die erfolgreiche Biathletin Petra Behle ist die Schirmherrin der diesjährigen Tour.
Bei der privat organisierten Benefiz-Radtour, nach eigener Darstellung die größte ihrer Art in Deutschland, kamen in den vergangenen 35 Jahren mehr als 36 Millionen Euro zusammen, die zu 100 Prozent den Kindern zugutekamen. Sämtliche Kosten werden von Sponsoren oder den Teilnehmern selbst getragen.



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