„Großer Preis des Mittelstands“ 15.02.2019, 18:01 Uhr

HP Velotechnik für Wirtschaftspreis nominiert

Der hessische Liegeradhersteller HP Velotechnik (Kriftel) ist für den „Großen Preis des Mittelstands“ nominiert.
Daniel Pulvermüller (links), Paul Hollants
(Quelle: HP Velotechnik )
Der Preis wird jährlich von der Oskar-Patzelt-Stiftung vergeben und soll nach Einschätzung der Zeitung „Die Welt“ als „deutschlandweit begehrteste Wirtschaftsauszeichnung“ gelten. Wie in den Jahren zuvor waren auch für das Jubiläumsjahr 2019 Kommunen und Verbände, Institutionen sowie Firmen aufgefordert, mittelständische Unternehmen zu nominieren. Nach dem Ende der Einreichungsfrist erhielt der Spezialradhersteller nun die frohe Botschaft: HP Velotechnik steht auf der Nominierungsliste für die 25. Vergabe der Auszeichnung. „Wer hier nominiert wurde, hat allein durch diese Auswahl bereits eine Auszeichnung erster Güte erfahren“, so Barbara Stamm, Präsidentin des Bayerischen Landtags.
„Wir freuen uns außerordentlich darüber, dass wir die erste Hürde für den Großen Preis des Mittelstandes erfolgreich gemeistert haben“, sagte Paul Hollants, einer der beiden Geschäftsführer der Liegeradmanufaktur. Das Motto des 2019er Wettbewerbs „Nachhaltig wirtschaften“ empfinden die Krifteler nach eigener Aussage als besonderen Ansporn: Als Hersteller von Fahrrädern, die von der ersten Konstruktionszeichnung bis zur Endmontage vor den Toren Frankfurts entstehen, „begleitet uns das Thema Nachhaltigkeit gewissermaßen schon seit der Gründung“, so Kompagnon Daniel Pulvermüller. Auf dem Weg vom  Zwei-Mann-Startup im Jahr 1993 zu einem stetig wachsenden mittelständischen Unternehmen hält Hollants einen Faktor für besonders entscheidend: „Nachdem wir erst jüngst die Auszeichnungen zum bundesweit vergebenen Deutschen Bürgerpreis sowie den Hessischen Exportpreis entgegen nehmen durften, ist die Nominierung seitens der Oskar-Patzelt-Stiftung eine erneute Bestätigung für die hervorragende Arbeit unseres gesamten Teams.“
Die Auswahl der Preisträger und Finalisten treffen elf Regionaljurys und eine Abschlussjury. Pro Wettbewerbsregion, die sich nach den Bundesländern gliedern, werden in der Regel jeweils drei Unternehmen als Preisträger und fünf weitere als Finalist ausgezeichnet.


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