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Messen & Kongresse

Die Welt im Krisenmodus – und warum die Werkstatt der Fels in der Brandung bleibt

An der Zapfsäule merkt man es zuerst. So jedenfalls beschreibt es Christoph Lamsfuß vom IFH Köln, mit dem wir für diesen Newsletter über die Lage der Konsumgüterbranche gesprochen haben. Seit dem Iran-Krieg, sagt er, habe die Verunsicherung neue Nahrung bekommen – spürbar unmittelbar an der Tankstelle. Und genau das sei Gift für jede größere Anschaffung. Lebensmittel. Möbel. Und ja – auch Fahrräder. Denn was zuvor noch unter „Koste es, was es wolle“ lief, wandert heute eher als Notgroschen unter das Kopfkissen. Für den Fachhandel ist das alles andere als positiv.

In diesem Newsletter ordnen wir deshalb anhand der Daten des IFH Köln ein, was die aktuelle weltpolitische Lage für die Fahrradbranche und den Fahrradhandel wirklich bedeutet. Angefangen beim Irankrieg, über die weiterhin schwelenden US-Zölle bis hin zur Frage, wie resilient die Industrie in Zeiten gedämpfter Konsumlaune wirklich ist.Fünf Monate später ist aus der Debatte ein Marktfaktum geworden.

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Service entscheidet – was die Shimano-Studie aufdeckt

Diese Studie trifft den Nerv der Zeit: Shimano zeigt, wie stark Wartung und Reparatur die tatsächliche Nutzung prägen – stärker als jede Imagekampagne. In ganz Europa melden Menschen Hürden beim Zugang zum Service. In Deutschland ragt eine Ursache heraus: lange Wartezeiten. Wer sie nicht in den Griff bekommt, verliert dauerhaft Fahrten, Bindung und Folgeumsätze.

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Eurobike: Zwischen Durchregieren und Mitgestalten

Die Branche ringt um die 𝗦𝗽𝗶𝗲𝗹𝗿𝗲𝗴𝗲𝗹𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗟𝗲𝗶𝘁𝗺𝗲𝘀𝘀𝗲: Wer entscheidet – und wie viel Mitwirkung bekommt die Industrie? Wir haben mit Stefan Reisinger (Eurobike) gesprochen und die Positionen von Burkhard Stork (ZIV – Die Fahrradindustrie) und Wasilis von Rauch (Zukunft Fahrrad) eingeholt. Das Ergebnis: klare Bruchlinien, aber auch Ansatzpunkte.

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