
Ampler Bikes beantragt Insolvenz - Marken-Insider sieht Chance für Neustart

Foto: Ampler
Ampler Bikes hat in einer Kundenmail den Eintritt in ein Insolvenzverfahren bestätigt. Als Auslöser nennt das Unternehmen einen eskalierten Streit um die Miete des Berliner Showrooms. Ex-Marketingchef Rhys Howell verweist auf LinkedIn ebenfalls auf den 10-Jahres-Vertrag und sieht Chancen für einen Neustart der Marke.
Alle Hintergründe erfahrt ihr in der aktuellen SAZbike Topnews!

"Was heute Beta ist, ist morgen Standard"

Beim SAZbike Prolog elektrisierte Jasmin Jonietz das Publikum mit einer These, die ihrem Job widerspricht: KI sei underhyped. Auch jetzt bleibt sie dabei – und schärft die Konsequenzen.
Wer als Mittelständler noch warte, riskiere strukturellen Rückstand. Wer beginne, brauche keine finale Strategie, sondern einen ersten Use Case. SAZbike-Chefredakteur Alexander Schmitz hat mit Jasmin Jonietz gesprochen. Im Interview räumt sie mit Mythen auf und zeigt, warum die Einstiegshürden gerade massiv fallen.
Es braucht keine jahrelange IT-Strategie, sondern einfach nur einen ersten, konkreten Anwendungsfall im Arbeitsalltag. Das komplette Interview findest du in der aktuellen Print-Ausgabe der SAZbike oder im aktuellen Magazin-Highlight.
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„Anschluss erreichen“: Konferenz in Berlin rückt Radparken, E-Scooter und Fußverkehr an Bahnhöfen in den Fokus

Am 19. und 20. Mai 2026 diskutieren Kommunen, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft in Berlin über die Mobilität am und um den Bahnhof herum. Bei „Anschluss erreichen“ geht es um Radparken, geteilte Mikromobilität und den Fußverkehr. Der ADFC formuliert in diesem Zuge Erwartungen an Bahn und Bund.

Büchel erteilt Vitali Tissen Prokura

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Büchel erweitert die Verantwortung von Vitali Tissen: Der langjährige Vertriebsleiter für das OEM- und Großhandelsgeschäft erhält Prokura. Tissen ist seit 25 Jahren im Unternehmen tätig und begann seine Laufbahn dort als Auszubildender.

HDE fordert flexiblere Regeln bei der Arbeitszeit

Der HDE fordert in der Debatte um das Arbeitszeitgesetz mehr Flexibilität bei der Verteilung der Arbeitszeit. Zugleich warnt der Verband vor zusätzlicher Bürokratie durch eine verpflichtende elektronische Arbeitszeiterfassung.