
Servicevergleich im Fahrradhandel: Exzellente Beratung und großes Sortiment überzeugen

Im Rahmen einer aktuellen Servicestudie hat das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) im Auftrag des Nachrichtensenders ntv den Service von neun großen Fahrradhäusern in Deutschland untersucht. Die Ergebnisse geben Einblicke in die aktuelle Servicequalität und bieten einen wichtigen Indikator für Verbraucherinnen und Verbraucher.
Alle Ergebnisse sowie weitere Informationen lest ihr in der heutigen SAZbike-Topnews!

Lease a Bike startet Leasing für aufbereitete Gebrauchträder

Lease a Bike erweitert sein Dienstrad-Leasing um refurbished Fahrräder und E-Bikes. Ab sofort können professionell aufbereitete Leasing-Rückläufer erneut geleast werden. Damit will der Anbieter die Nutzungsdauer hochwertiger Räder verlängern und zugleich preisbewussten Beschäftigten den Zugang zum Dienstrad erleichtern.
Die zurückgegebenen Fahrräder werden über Partner wie Likedbikes, Rebike und Upway aufbereitet und anschließend über deren Vertriebskanäle angeboten. Dazu zählen Online-Angebote ebenso wie stationäre Stores mit Beratung und Probefahrt. Das Refurbishment erfolgt nach definierten Qualitäts- und Sicherheitsstandards. Jedes Rad wird technisch geprüft, gewartet und generalüberholt. Sicherheitsrelevante Bauteile und Verschleißteile werden kontrolliert und bei Bedarf ersetzt oder instandgesetzt.
„Die aufbereiteten Bikes befinden sich technisch in einem Zustand, der einem Neurad sehr nahekommt. Gleichzeitig ermöglichen wir neuen Zielgruppen den Zugang zum Dienstrad-Leasing und verlängern die Nutzungsdauer hochwertiger Fahrräder“, erklärt Sabine Liebe, Geschäftsführerin von Lease a Bike.
Für Unternehmen bleibt der Leasing-Prozess unverändert. Auswahl, Bestellung und Nutzung sollen wie beim klassischen Dienstrad-Leasing ablaufen. Durch niedrigere Leasing-Raten richtet sich das Angebot insbesondere an Nutzerinnen und Nutzer, die eine kostengünstigere Alternative zum neuen Dienstrad suchen.

Neue Leitung des Gebiets Ost bei Isy

Foto: Isy
Zum 15. April 2026 hat Marco Uhlig die Leitung des Gebiets Ost bei der Isy GmbH & Co. KG übernommen. In dieser Funktion soll er die bestehenden Handelspartnerinnen und Handelspartner betreuen und die Markenpräsenz von Isy weiter ausbauen.
Uhlig bringt umfangreiche Erfahrung aus der Fahrradbranche mit. In seiner vorherigen Position bei der Accell Group war er als Tech Rep tätig und betreute verschiedene Produkte für die Region. Zudem sammelte er fundierte Kenntnisse im Vertriebsaußendienst bei den Marken Ghost und Lapierre.

Sigma integriert Veloconnect Server von Campudus

Die Sigma-Elektro GmbH hat den Veloconnect-Server von Campudus erfolgreich in ihre digitalen Handelsprozesse integriert. Fachhändlerinnen und Fachhändler können nun direkt und automatisiert auf das Sortiment von Sigma zugreifen, Artikeldaten sowie Verfügbarkeiten über ihr Warenwirtschaftssystem abrufen und Bestellungen in Echtzeit übermitteln.
Mit dieser Integration soll die Digitalisierung der Geschäftsprozesse weiter vorangetrieben und die Zusammenarbeit mit dem Fachhandel effizienter gestaltet werden. Der Veloconnect-Server, ein anerkannter Branchenstandard, ermöglicht laut Unternehmensangaben eine nahtlose Verbindung zu bestehenden Systemen und reduziert den manuellen Aufwand. Händlerinnen und Händler sollen von einer vereinfachten Bestellabwicklung und einer besseren Transparenz im gesamten Prozess profitieren.
Die Zusammenarbeit mit dem Implementierungspartner Campudus ermöglicht eine effiziente Anbindung. Die neue Veloconnect-Server Basic-Version sorgt dafür, dass die Integration ohne umfangreiche Entwicklungsaufwände auf der Seite der Händlerinnen und Händler in wenigen Tagen einsatzbereit ist.
Ziel dieser standardisierten digitalen Anbindung ist es, die Prozesse skalierbar zu gestalten und die Qualität der Zusammenarbeit mit Handelspartnern zu verbessern. Dies soll zu einer Zeitersparnis, einer höheren Effizienz und einer Reduktion von Fehlerquellen führen.

IW halbiert Wachstumsprognose für 2026

Der Krieg im Nahen Osten und die steigenden Energiepreise bremsen die erhoffte Erholung der deutschen Wirtschaft. In seiner aktuellen Prognose rechnet das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) für 2026 nur noch mit einem Wachstum von 0,4 Prozent – mehr als die Hälfte der ursprünglich erwarteten Wachstumsrate. Die anhaltende Unsicherheit und die gestiegenen Kosten aufgrund des Irankriegs wirken sich stark auf die deutsche Wirtschaft aus.
Die deutschen Exporte sinken 2026 voraussichtlich um 0,3 Prozent, was den vierten Rückgang in Folge darstellt. Die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Unternehmen nimmt ab, und viele verlagern ihre Produktion ins Ausland. Auch die Investitionsbereitschaft der Unternehmen bleibt schwach: Die Prognose für die Anlageinvestitionen wurde von 2,2 auf nur noch 1,2 Prozent gesenkt, was auf eine anhaltende Investitionskrise hinweist.
Der private Konsum stagniert ebenfalls, da die Haushalte aufgrund der hohen Energie- und Lebensmittelpreise ihre Kaufkraft verlieren. Die Inflation wird auf über drei Prozent steigen, was die Ausgaben der Bürger weiter einschränkt. Auf dem Arbeitsmarkt zeigt sich die schlechte Konjunktur ebenfalls: Die Arbeitslosigkeit wird auf über drei Millionen steigen, und die Erwerbstätigkeit geht um rund 190.000 Personen zurück.
Trotz dieser negativen Entwicklung sorgt der Staat durch öffentliche Ausgaben, insbesondere im Verteidigungsbereich, für eine gewisse Stabilisierung der Nachfrage. Dies führt jedoch zu einem Anstieg des Staatsdefizits auf 156 Milliarden Euro.