
Velo Berlin 2026: Fahrradfestival am Flughafen Tempelhof

Am 11. und 12. April 2026 wird der Flughafen Tempelhof in Berlin erneut zum Zentrum für Fahrradfans und Mobilitätsbegeisterte. Über 200 Aussteller präsentieren auf der Velo Berlin neue Produkte und Technologien rund um das Thema Fahrrad.
Weitere Informationen findet ihr in der heutigen SAZbike Top-News!

Puky startet neue Partnerschaft mit R+V Versicherung

Puky geht eine langfristige Content-Partnerschaft mit der R+V Allgemeine Versicherung AG ein. Ziel dieser Zusammenarbeit ist es, das Thema Sicherheit im Straßenverkehr für Familien verstärkt in den Fokus zu rücken und darüber hinaus präventive Aufklärung anzubieten.
In einer dreiteiligen Videoreihe sollen zentrale Fragen zur Verkehrssicherheit beantwortet werden, darunter Themen wie die richtige Fahrradgröße, das korrekte Einstellen von Sattel und Lenker sowie die sichere Nutzung von Helmen. Dabei sollen auch Experten der Sporthochschule Köln und der Verkehrswacht Mettmann zu Wort kommen.
Ergänzend dazu organisiert Puky praktische Workshops auf Messen und Events, bei denen Kinder ihre Fähigkeiten in einem Parcours testen und Eltern sich zur sicheren Anwendung der Produkte informieren können.
"Es reicht nicht aus, qualitative Fahrzeuge anzubieten. Eltern müssen und wollen wissen, wie sie diese korrekt für ihr Kind einstellen können. Gerade in Zeiten, in denen Fahrräder und Helme zunehmend online gekauft werden und persönliche Beratung im Handel entfällt, braucht es passende Alternativen. Genau deshalb ist die Zusammenarbeit mit der R+V für uns so wertvoll: Wir verbinden unsere Produkt- und Anwendungsexpertise mit dem Know-how eines starken Sicherheitspartners", erklärt Britta Sieper, Geschäftsführerin von Puky.

Dienstrad-Leasing als Alternative? Jobrad startet Pendlerrechner

Die steigenden Kraftstoffpreise und die neuen Vorschriften zur Tankregel haben Autofahrerinnen und Autofahrern in Deutschland das Leben in den letzten Monaten erheblich erschwert. Besonders Pendlerinnen und Pendler, die täglich auf das Auto angewiesen sind, spüren die Belastung durch die hohen Benzinpreise und die damit verbundenen Kosten.
Viele sehen sich daher nach Alternativen um, die sowohl praktisch als auch kostengünstig sind. Der Umstieg auf ein umweltfreundlicheres Verkehrsmittel wie das Fahrrad oder E-Bike könnte eine Lösung darstellen. Eine Option, die in diesem Zusammenhang zunehmend an Bedeutung gewinnt, ist das Dienstrad-Leasing.
Angesichts der aktuellen Herausforderungen stellt Jobrad den Pendlerrechner vor. Dieses Tool soll es Nutzerinnen und Nutzern ermöglichen, schnell und einfach zu berechnen, wie viel sie durch den Umstieg auf ein Dienstrad im Vergleich zur Autofahrt sparen können.
Der Rechner berücksichtigt dabei individuelle Parameter und zeigt auf, dass für viele Pendlerinnen und Pendler das Leasing eines E-Bikes eine kostengünstigere und praktische Alternative zum Auto darstellen kann. Besonders für kurze bis mittlere Strecken erweist sich das E-Bike als attraktive Option.

ADFC fordert Maßnahmen zur Reduzierung von Radunfällen

In der kommenden Woche startet die Nationale Verkehrssicherheitskonferenz, bei der auch der Nationale Radverkehrsplan der Bundesregierung Thema sein wird. Das Ziel: Bis 2030 soll die Zahl der getöteten Radfahrenden im Vergleich zu 2019 um mindestens 40 Prozent sinken. Doch trotz dieser Ambition hat sich die Verkehrssicherheit für Radfahrerinnen und Radfahrer bisher nicht verbessert.
2014 wurden laut dem Statistischen Bundesamt 78.865 polizeilich erfasste Unfälle mit Fahrrädern oder Pedelecs registriert, 2024 waren es rund 18 Prozent mehr (93.279). Auch die Zahl der getöteten Radfahrerinnen und Radfahrern ist gestiegen: 2014 gab es 396 Todesfälle, 2024 waren es 445. Der häufigste Unfallgegner bleibt das Auto. Die Unfallorte konzentrieren sich vor allem auf Kreuzungen und Einmündungen.
Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) betrachtet diese Entwicklung als unzureichend und fordert daher, die Sicherheit ungeschützter Verkehrsteilnehmer stärker zu priorisieren sowie den Ausbau der Radwegenetze mit mehr Nachdruck voranzutreiben.
Um die Verkehrssicherheit zu verbessern, fordert der ADFC den beschleunigten Ausbau von hochwertigen Radwegen, sowohl in städtischen als auch ländlichen Gebieten. Zudem sollen Tempo-30-Zonen als Standard innerorts eingeführt und gefährliche Kreuzungen schneller umgebaut werden. Der ADFC setzt sich ebenfalls für bundesweite Kampagnen zur Einhaltung des Mindestüberholabstandes und gegen das Falschparken auf Radwegen ein.
Um diese Ziele zu erreichen, benötigt es laut ADFC einen Bund-Länder-Vertrag zur Schaffung eines sicheren und durchgängigen Radwegenetzes. Darüber hinaus sollen fahrradfreundliche technische Regelwerke und eine nachhaltige Finanzierung des Radwegebaues durch den Bund sichergestellt werden.

Woom Experience Days 2026: Kinderfahrräder im Fokus

Ende März fanden im Post Family Resort in Unken (Salzburg) die Woom Experience Days unter dem Motto: "enjoy the ride" statt, bei denen die Kinder- und Jugendfahrradmarke ihr aktuelles Produktportfolio vorstellte. Rund 60 Gäste aus Medien, PR und Wirtschaft nahmen an dem Event teil.
Neben dem Wow Laufrad wurden insbesondere die neuen Modelle der Go Serie, Explore und Off Mountainbikes präsentiert. Besondere Aufmerksamkeit erregte die Präsentation des Explore E, eines Allround-E-Bikes für Kinder. Die Woom-Gründer Marcus Ihlenfeld und Christian Bezdeka hielten eine Keynote und sprachen über die Entwicklung und Vision des Unternehmens.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten zudem die Gelegenheit, das gesamte Woom-Portfolio auf einem Bike-Parcours auszuprobieren. Ergänzend wurden Mindful-Body-Sessions angeboten sowie Kochworkshops für Kinder, bei denen lokale Köche und Foodblogger mit den Kindern regionale Rezepte ausprobierten.
"Als Unternehmen stellen wir Kinder konsequent in den Mittelpunkt all unseres Handelns und Tuns. Genau so haben wir auch die Woom Experience Days gestaltet: mit Markenerlebnissen, die Kinder ins Zentrum rücken und Familien wirklich berühren. Das Feedback von Eltern, Presse und Influencerinnen und Influencern hat gezeigt, wie stark dieses Konzept wirkt. Genau dafür steht enjoy the ride", so Nicole Lunzer, VP of Brand bei Woom.