SKS Germany ordnet Außendienst neu

SKS Germany ordnet seinen Außendienst in Deutschland und Österreich neu und gliedert die Vertriebsgebiete in sieben Betreuungsregionen. Zugleich übernimmt Michael Hemberger als Key Account Manager OEM zusätzliche Verantwortung im Industriegeschäft.
SKS Germany stellt die Betreuung seiner Fachhandelspartner in Deutschland und Österreich neu auf. Anlass ist das Ausscheiden von Gregor Heising, der mehr als 25 Jahre für das Unternehmen im Außendienst tätig war. Im Zuge der Neuordnung wurden die Vertriebsgebiete in sieben Betreuungsregionen gegliedert, die künftig von erfahrenen Mitarbeitern aus dem bestehenden SKS-Team bereist werden.
Nach Unternehmensangaben sollen mit der neuen Struktur Service, Erreichbarkeit und regionale Zuständigkeiten klarer gefasst werden. Fachhandelspartner, die künftig von einem neuen Ansprechpartner betreut werden, seien in den vergangenen Wochen bereits über den Wechsel informiert worden. Damit soll die Übergabe ohne Brüche in der Kundenbetreuung erfolgen.
Eine personelle Veränderung gibt es zudem im OEM-Geschäft: Michael Hemberger übernimmt bei SKS Germany die Position des Key Account Managers OEM. Er soll dort die Zusammenarbeit mit den Industriepartnern betreuen und bringt nach Unternehmensangaben langjährige Markterfahrung sowie umfassende Produktkenntnisse ein. Um den Kontakt zum Fachhandel beizubehalten, bleibt Hemberger zusätzlich für ein kleineres Außendienstgebiet zuständig.
"Die neue Gebietsstruktur setzt ein klares Zeichen für Kundennähe und eine effiziente Zusammenarbeit mit unseren Fachhändlern", sagt Marcel Spork, Vertriebsleiter bei SKS Germany. "Mit Michael Hemberger schaffen wir zudem beste Voraussetzungen, um unsere OEM-Partner künftig noch individueller zu begleiten."