Mobilitätsaktion in Mainz und Wiesbaden: Lucky Bike unterstützt Bike to Work Challenge

Lucky Bike beteiligt sich als Premiumpartner an der „Bike to Work Challenge“ in Mainz und Wiesbaden. Bei der vierwöchigen Aktion werden nicht nur Fahrradkilometer gesammelt: Die gewonnenen Verkehrsdaten sollen auch in die Planung einer Radschnellverbindung einfließen.
Der Fahrradhändler Lucky Bike unterstützt die „Bike to Work Challenge“, die vom 16. August bis 13. September 2026 in Mainz und Wiesbaden stattfindet. Veranstaltet wird die Aktion von der Wiesbadener Agentur Scholz & Volkmer. Teilnehmende sammeln über vier Wochen ihre mit dem Fahrrad zurückgelegten Strecken – sowohl auf dem Arbeitsweg als auch im Alltag.
Lucky Bike ist als Premiumpartner beteiligt und stellt die Hauptpreise zur Verfügung. Dazu gehören zwei Fahrräder und drei Kinder-Laufräder. Nach Angaben des Unternehmens haben die Preise einen Gesamtwert von rund 2.000 Euro. Ergänzt werden sie durch Fahrradtaschen und Trinkflaschen.
Daten für die Verkehrsplanung
Neben dem Wettbewerbscharakter verfolgt die Aktion auch einen verkehrspolitischen Ansatz. Seit Mai erfassen Sensoren an den drei Rheinbrücken zwischen Mainz und Wiesbaden den dortigen Radverkehr. Die während der Challenge erhobenen Daten sollen in die Planung einer Radschnellverbindung zwischen den beiden Städten einfließen.
„Wir wollen, dass möglichst viele Menschen aufs Rad steigen – über den Fluss und die Stadtgrenzen hinweg“, sagt Christian Morgenroth, Geschäftsführer von Lucky Bike. „Gute Infrastruktur verändert den Alltag. Deshalb unterstützen wir die Challenge nicht nur mit Preisen, sondern mit voller Überzeugung.“
Teilnehmen können Beschäftigte von Unternehmen, Behörden, Vereinen und Hochschulen sowie Einzelpersonen aus Mainz und Wiesbaden. Die Erfassung der gefahrenen Strecken erfolgt über die App DB Rad+.
Lucky Bike betreibt nach eigenen Angaben mehr als 40 Standorte in Deutschland. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Bielefeld beschäftigt rund 1.600 Mitarbeitende und erzielt einen Jahresumsatz von rund 300 Millionen Euro.