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Mit 24 Jahren an der Spitze: Laura Müller übernimmt Führung bei Lucky Bike in Hildesheim


Laura Müller
Foto: Lucky Bike

Mit 24 Jahren übernimmt Laura Müller die Leitung der Lucky-Bike-Filiale in Hildesheim und zeigt, dass junges Alter und Führungsverantwortung keine Hürden sein müssen. In einem Interview mit SAZbike sprach sie über ihren Werdegang, die Herausforderungen und ihre Philosophie als Führungskraft.

Das komplette Gespräch findet ihr in der heutigen SAZbike-Topnews!

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Eurobike 2026: Ausstellerverzeichnis und Fachprogramm Online

Foto: Eurobike | Silke Magino

Vom 24. bis 27. Juni 2026 trifft sich die internationale Fahrradbranche zur Eurobike in Frankfurt, der weltweit führenden Messe für Fahrradindustrie, Produkte und nachhaltige Mobilitätslösungen. Ab sofort können sich Interessierte auf der offiziellen Website über die Aussteller und ihre Produkte sowie das umfassende Fachprogramm und Networking-Events informieren.

Das Ausstellerverzeichnis der Eurobike 2026 ist nun online und bietet einen ersten Überblick über die Unternehmen, die ihre neuesten Produkte präsentieren werden. Die Filtermöglichkeiten nach Produktgruppen, Herkunftsländern und Standorten der Aussteller soll die Suche erleichtern und dabei helfen, keine relevanten Unternehmen zu übersehen.

Zusätzlich zum Ausstellerverzeichnis ist der Eventkalender des Fachprogramms ebenfalls live. Hier können sich Fachbesucherinnen und Fachbesucher über die verschiedenen Bühnen- und Networking-Veranstaltungen informieren. Das Fachprogramm umfasst Vorträge, Diskussionsrunden und Workshops, die laut Veranstalter regelmäßig aktualisiert werden, sodass immer aktuelle Informationen zur Verfügung stehen.


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Bike24 startet stark ins Jahr 2026

Foto: Bike24

Die Bike24 Holding AG, ein börsennotierter E-Commerce-Spezialist im Bereich Fahrradbedarf, hat einen erfolgreichen Auftakt ins Geschäftsjahr 2026 hingelegt. Im ersten Quartal konnte der Konzern seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 21,9 Prozent auf 70,74 Millionen Euro steigern. Auch das bereinigte EBITDA liegt mit 1,78 Millionen Euro deutlich über dem Vorjahreswert von 0,57 Millionen Euro.

Die Umsatzzuwächse verteilen sich über alle wesentlichen Märkte und Produktsortimente. In der DACH-Region stieg der Umsatz um 20,7 Prozent auf 47,04 Millionen Euro, während die lokalisierten Märkte ein besonders starkes Wachstum von 30,0 Prozent verzeichneten. Auch das Geschäft mit Kompletträdern erlebte eine Erholung und stieg um 27,2 Prozent auf 12,4 Millionen Euro. Der größte Umsatzanteil entfiel mit 58,4 Millionen Euro auf das Segment Parts, Accessories & Clothing (PAC), das um 20,8 Prozent zulegte.

Zudem zeigt der Ausbau des Warenbestands positive Auswirkungen: Mit 80,8 Millionen Euro liegt dieser 21,9 Prozent über dem Vorjahreswert, was die Grundlage für eine hohe Warenverfügbarkeit in der Hauptsaison schaffen soll.

Trotz gesamtwirtschaftlicher Unsicherheiten hält Bike24 weiterhin an seiner Prognose für 2026 fest. Der Konzern rechnet mit einem Umsatz zwischen 318 und 332 Millionen Euro sowie einem bereinigten EBITDA von 16 bis 20 Millionen Euro.

Erfolgreiche Schulung für Fahrrad-Sachverständige durch das Zedler-Institut

Foto: Zedler Institut

Im April dieses Jahres nahmen 20 Fachleute aus der Fahrradbranche, Kfz-Sachverständige sowie Außenregulierer von Versicherungen an einer zweitägigen „Advanced“-Schulung des Zedler-Instituts teil. Ziel der Veranstaltung war es, das Wissen und die Fachkompetenz der Teilnehmenden in der Begutachtung moderner Fahrradtypen, insbesondere von E-Bikes und Transportfahrrädern, zu vertiefen. Besonderes Augenmerk lag auf der Analyse und Beurteilung von Motoren und Akkus moderner EPAC-Systeme sowie der Prüfung von Carbon-Bauteilen.

Das Thema der Schulung ist aktuell besonders relevant, da in den letzten Wochen die steigende Zahl tödlicher Fahrradunfälle in den Medien thematisiert wurde. Zwar gehen die meisten der über 100.000 jährlich registrierten Fahrradunfälle glimpflicher aus, doch in vielen Fällen wird die Schadenregulierung aufgrund eines Mangels an qualifizierten Fahrrad-Sachverständigen zu einer langwierigen und oft frustrierenden Erfahrung für die Betroffenen.

Die Begutachtung moderner Fahrräder stellt dabei besondere Anforderungen, die über das übliche Vorgehen in der Kfz-Branche hinausgehen. Dies betrifft nicht nur die technische Analyse, sondern auch die präzise und nachvollziehbare Dokumentation für Auftraggeberinnen, Versicherer und Juristinnen sowie die Einordnung der relevanten Marktwerte zur Schadenregulierung.

Der Kurs sollte verdeutlichen, dass ein bloßes Übertragen von Kfz-Praktiken auf die Fahrradtechnik weder den modernen Fahrrädern noch den spezifischen Anforderungen des Fahrradmarkts gerecht wird. Eine fundierte Kenntnis der Fahrradbranche und der relevanten rechtlichen Rahmenbedingungen ist daher entscheidend, um gutachterliche Stellungnahmen zu erstellen, die sowohl praxisnah als auch rechtssicher sind.

Thule übernimmt Curli AG und erweitert Markt für Hundetransportprodukte

Mattias Ankarberg, CEO
Foto: Thule Group

Der schwedische Hersteller Thule hat eine Vereinbarung zur Übernahme der schweizerischen Curli AG unterzeichnet. Curli ist besonders für seine Hundegeschirre bekannt. Im Jahr 2025 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 6,4 Millionen CHF (ca. 7 Millionen Euro) und ist in rund 60 Ländern vertreten. Mit dieser Akquisition möchte Thule sein Portfolio im wachsenden Markt für sicheren Hundetransport in Autos und auf Fahrrädern erweitern.

Curli wurde 2010 von den erfahrenen Bergsteigern Mark Zimmerman und Roland Primus gegründet, die sich auf die Entwicklung von Hundegeschirren für den sicheren Einsatz im Bergsport und weiteren Aktivitäten spezialisierten. Die Übernahme passt laut eigenen Angaben in Thules Wachstumsstrategie, insbesondere im Bereich Hundetransportprodukte.

Bereits ab Herbst 2026 plant Thule, Hundegeschirre für größere Hunde unter der eigenen Marke zu lancieren. Die Integration der Curli-Produkte in das Thule-Sortiment soll schrittweise erfolgen und bietet laut Unternehmensangaben Potenzial für Synergien, etwa durch die Erweiterung der Vertriebskanäle für Hundetransportprodukte.

Die Übernahme wird durch vorhandene Cash-Ressourcen finanziert und soll im zweiten Quartal 2026 abgeschlossen sein. Der anfängliche Kaufpreis beträgt 10,1 Millionen CHF, was etwa 11 Millionen Euro entspricht. Zusätzlich ist eine erfolgsabhängige Zahlung von bis zu 6,8 Millionen CHF (ca. 7,4 Millionen Euro) vorgesehen, basierend auf den finanziellen Ergebnissen für 2026 und Juni 2027.

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