Jobrad unterstützt Fahrradprojekte mit 54.000 Euro

Jobrad startet die Bewerbungsphase für den Best Ride Award 2026. Mit insgesamt 54.000 Euro fördert der Dienstrad-Leasing-Anbieter gemeinnützige Projekte, die das Fahrrad im Alltag sicherer und zugänglicher machen sollen.
Fahrradinitiativen und gemeinnützige Organisationen können sich ab sofort für den Best Ride Award 2026 bewerben. Jobrad stellt in diesem Jahr insgesamt 54.000 Euro für Projekte bereit, die das Radfahren im Alltag fördern. Unterstützt werden unter anderem Fahrradkurse, offene Werkstätten, Lastenrad-Angebote sowie Initiativen für sichere Schulwege.
"Hinter vielen Fahrradprojekten stehen Menschen, die unsere Vision teilen: Mobilität neu zu denken und noch mehr Menschen fürs Fahrrad zu begeistern. Mit dem Best Ride Award möchten wir dieses Engagement sichtbar machen, wertschätzen und dabei unterstützen, dass gute Ideen ihre Wirkung entfalten können", sagt Christina Kiehl, Vorständin der Jobrad Gruppe.
Der Wettbewerb wird in mehreren Schritten entschieden. Ab dem 20. Oktober beginnt die Online-Abstimmung, bei der die eingereichten Projekte zur Wahl stehen. Die 45 Initiativen mit den meisten Stimmen erreichen am 10. November das Finale und erhalten bereits eine finanzielle Unterstützung. In einer zweiten Abstimmungsrunde bis zum 12. November wird über die endgültige Höhe der Preisgelder entschieden.
Für die Finalistinnen und Finalisten stehen insgesamt 45.000 Euro zur Verfügung. Zusätzlich vergibt eine Jury drei weitere Auszeichnungen mit jeweils 3.000 Euro. Insgesamt erhalten damit 48 gemeinnützige Fahrradprojekte eine finanzielle Förderung.
Der Best Ride Award richtet sich an Vereine und Organisationen in ganz Deutschland, die mit ihren Projekten dazu beitragen, das Fahrrad als Teil nachhaltiger Mobilität weiter zu etablieren. Bewerbungen sind bis zum Beginn der Finalrunde am 10. November möglich.