Bike & Co führt neue Bezahlmodell für Fahrradfachhandel ein

Bike & Co führt ein flexibles Bezahlmodell für den stationären Fahrradhandel ein. Es soll Kauf, Service und Absicherung bündeln und richtet sich an Kundinnen und Kunden, die bislang nur eingeschränkt Zugang zu hochwertigen Fahrrädern oder E-Bikes hatten. Das modulare System bietet zudem Händlern eine Alternative zu klassischen Leasing- und Finanzierungsangeboten.
Bike & Co startet nach Abschluss der Pilotphase den Roll-Out von Cycleasy, einem flexiblen Bezahlmodell für den stationären Fahrradhandel. Das Konzept richtet sich an Kundinnen und Kunden, die bislang nur eingeschränkt Zugang zu hochwertigen Fahrrädern oder E-Bikes hatten, beispielsweise weil Dienstrad-Leasing nicht möglich ist oder klassische Finanzierungsangebote nicht überzeugen. Auch Käuferinnen und Käufer von gebrauchten Rädern sollen gezielt angesprochen werden.
Cycleasy bündelt Kauf, Service und Absicherung in einem modularen Angebot. Händlerinnen und Händler können damit eine Alternative zum klassischen Leasing bereitstellen und ihre Zielgruppen erweitern. Die Bausteine des Modells umfassen eine Finanzierung mit einer Schlussrate von bis zu 35 Prozent, optionalen Diebstahlschutz, Verschleiß-Flatrate und zusätzliche Serviceleistungen wie Inspektionen. Fachhändler können die Komponenten individuell kombinieren und so die monatlichen Kosten für Kundinnen und Kunden kalkulierbarer machen.
„Der Fahrradmarkt verändert sich spürbar. Viele Verbraucherinnen und Verbraucher wollen mobil bleiben, achten aber stärker auf planbare Kosten. Genau dort setzt Cycleasy an“, erläutert Arne Ehlenbröker, Bereichsleiter Retail Services bei Bike & Co.
Die Pilotphase verlief nach Angaben von Bike & Co erfolgreich. Die teilnehmenden Händlerinnen und Händler setzten die Prozesse um und erzielten erste positive Ergebnisse, auch außerhalb der Hauptsaison. Unterstützt wird Cycleeasy von der Cranbank AG und Linexo by Wertgarantie. Aktuell bereitet Bike & Co POS-Materialien vor, die den Handel bei der Umsetzung und Verkaufsförderung unterstützen sollen. Ziel ist es, mit dem neuen Bezahlmodell zur Saison 2026 eine breitere Kundengruppe zu erreichen und den Fachhandel in einem zunehmend anspruchsvollen Marktumfeld zu stärken.