Nach Restrukturierung: Gründer Andy Weinzierl verlässt Sushi Bikes

Foto: Andy Weinzierl | Linkedin
Nach acht Jahren verlässt Gründer Andy Weinzierl den E-Bike-Anbieter Sushi Bikes. Nach abgeschlossener Restrukturierung und erfolgreicher Integration beim neuen Eigentümer zieht er sich planmäßig aus dem Unternehmen zurück.
Sushi-Bikes-Gründer Andy Weinzierl aus dem operativen Geschäft des E-Bike-Anbieters zurück. Wie Weinzierl auf Linkedin mitteilte, war der 31. August sein letzter Arbeitstag bei dem Unternehmen. Nach der abgeschlossenen Restrukturierung und der Eingliederung beim neuen Eigentümer sieht der Gründer seine Aufgabe als erfüllt an.
Weinzierl hatte Sushi Bikes 2018 mit dem Ziel aufgebaut, vergleichsweise einfache und urbane E-Bikes auf den Markt zu bringen. Nach eigenen Angaben wurden seitdem mehr als 40.000 Fahrräder auf die Straße gebracht. Zuletzt lag sein Schwerpunkt darauf, das Unternehmen nach der Restrukturierung beim neuen Eigentümer zu integrieren und wirtschaftlich neu aufzustellen.
Dieser Prozess sei abgeschlossen. "Sushi ist profitabel, die Integration ist gelungen", schreibt Weinzierl. Das operative Geschäft werde künftig vom bestehenden Team weitergeführt. Sein Ausscheiden bezeichnet der Gründer als planmäßig.
Die weitere Entwicklung des Unternehmens wolle er künftig "von der Seitenlinie aus" verfolgen. Zugleich bedankte er sich bei den Beschäftigten und Wegbegleitern der vergangenen acht Jahre. Welche beruflichen Pläne Weinzierl nach seinem Abschied verfolgt, ließ er offen.