Bikeleasing-Gruppe beteiligt sich an Workride in Neuseeland

Die Bikeleasing-Gruppe setzt ihre internationale Expansion fort und beteiligt sich strategisch am neuseeländischen Dienstrad-Anbieter Workride. Das Unternehmen gilt als Marktführer in Neuseeland und arbeitet nach eigenen Angaben bereits mit rund 2.000 Arbeitgebern sowie etwa 250 Fahrradhändlern zusammen.
Workride wurde von Connor Read und Aidan Smith gegründet. Das Unternehmen entwickelte das erste steuerlich begünstigte Gehaltsumwandlungsprogramm Neuseelands für Fahrräder, E-Bikes und Scooter. Eine eigene Software-Plattform verbindet Arbeitgeber und Beschäftigte mit dem Händlernetz und soll die Verwaltung des Programms vereinfachen. Landesweit arbeitet Workride mit rund 250 Fahrradhändlern zusammen. Hinzu kommen Kooperationen mit Arbeitgebern, Kommunen und staatlichen Organisationen.
Für die Bikeleasing-Gruppe ist die Beteiligung ein weiterer Schritt ihrer interkontinentalen Wachstumsstrategie. Bereits im Oktober 2025 hatte die Unternehmensgruppe in den US-amerikanischen Mobilitätsanbieter Ridepanda investiert. Angaben zur Höhe der Beteiligung an Workride machten die Unternehmen nicht.
"Was Workride in kurzer Zeit in Neuseeland aufgebaut hat, ist beeindruckend. Wir investieren in vielversprechende Märkte, aber vor allem in überzeugende und innovative Teams", sagt Othmane Khelil, Co-CEO der Bikeleasing-Gruppe. Die Gründer hätten das Unternehmen mit ihrer Leidenschaft und ihrem Unternehmergeist überzeugt.
"Wir freuen uns sehr, Teil der Bikeleasing-Gruppe und eines größeren Ökosystems zu werden, das sich dafür einsetzt, mehr Menschen aufs Fahrrad zu bringen. Die Kombination aus Bikeleasings internationaler Reichweite, operativer Erfahrung und bewährten Produkten mit Workrides lokalem Know-how wird es uns ermöglichen, schneller zu wachsen, unser Angebot zu stärken und spannende neue Möglichkeiten für Unternehmen und Radfahrende in ganz Neuseeland zu schaffen", sagt Connor Read, Co-Founder von Workride. Die bisherigen Gesellschafter und das Gründerteam bleiben nach Angaben der Unternehmen operativ eingebunden.