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Immer wieder Ärger mit StiWa: Stadtflitzer auf dem Prüfstand


Foto: Stiftung Warentest

Nach dem aktuellen Test von zehn Urban E-Bikes durch die Stiftung Warentest rumort es in der Branche. SAZbike hat sich umgehört und Reaktionen eingefangen: Der zentrale Kritikpunkt bleibt die fragwürdige Vergleichbarkeit der Konzepte.

Passend dazu das Bild von Coboc: Ein Sportwagen mit Dachzelt ist eben kein Camper-Van. Wir haben vier Hersteller direkt zu den Urteilen befragt. Das einhellige Fazit: Es ist fachlich falsch, puristische Leichtbau-Singlespeeder an den Komfort-Maßstäben schwerer Trekkingräder zu messen.

Das komplette Echo lest ihr im heutigen SAZbike Premium-Newsletter!

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Sram stellt neue Leitung im globalen Sales-Team vor

Paul Kantor
Foto: Sram

Bei Sram stehen im globalen und europäischen Vertrieb mehrere personelle Veränderungen an, die schrittweise umgesetzt werden. Nach mehr als drei Jahrzehnten im Unternehmen verabschiedet sich John Nedeau in den Ruhestand. Die Verantwortung für den weltweiten OE- und Aftermarket-Vertrieb übernimmt künftig Paul Kantor, bislang Road Category Director. Der Übergang ist schrittweise in den kommenden Monaten vorgesehen, um Kontinuität sicherzustellen.

Kantor arbeitet seit der Integration von Avid bei Sram und war maßgeblich an der Weiterentwicklung verschiedener Produktbereiche beteiligt, darunter die Expansion im Road- und Dropbar-Segment sowie im Bremssystemgeschäft.

Auch die europäische Vertriebsorganisation ist von Veränderungen betroffen. Dirk Gerbes beendet seine langjährige Tätigkeit im Juli. Für seine Position wird Jacco de Kluijver in das Unternehmen wechseln, der zuvor bei Genie tätig war und internationale Vertriebserfahrung mitbringt.

Sram betont, dass beide Übergänge frühzeitig vorbereitet und begleitet werden, um bestehende Kundenbeziehungen stabil fortzuführen. Die Umstellungen sollen bis Mitte 2026 abgeschlossen sein.

Moustache Bikes erweitert Vertriebsstruktur in Deutschland

Frank Hanewinkel
Foto: Moustache Bikes

Moustache Bikes baut seine Fachhandelsbetreuung in Deutschland aus. Seit 1. Mai unterstützt Frank Hanewinkel als freier Handelsvertreter den Vertrieb in ausgewählten Regionen Nord- und Westdeutschlands. Er verantwortet künftig die Postleitzahlgebiete 20 bis 29, 30 bis 32, 38 sowie 48 bis 49.

Hanewinkel verfügt über mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung in der Fahrradbranche. Der in Münster ansässige Handelsvertreter soll die Betreuung der Fachhandelspartner in seinem Gebiet vor Ort übernehmen und bestehende Geschäftsbeziehungen weiterentwickeln.

Mit der Erweiterung der Vertriebsstruktur will Moustache Bikes die regionale Betreuung enger aufstellen. Ziel sei es, durch ein zusätzliches Vertriebsgebiet die Präsenz im Fachhandel zu stärken und Ansprechpartner in den jeweiligen Regionen klarer zuzuordnen.

Lukas Sering bleibt nach Unternehmensangaben zentraler Ansprechpartner für den Westen Deutschlands. Er soll sich dort künftig stärker auf die Weiterentwicklung der Marke Moustache konzentrieren.

Komoot und Wahoo erweitern ihre Zusammenarbeit mit Live-Sync-Funktion

Foto: Road Bike Connection Spring | Mirror Media | Rupert Fowler

Die Outdoor-Plattform Komoot und das Fitness-Technologieunternehmen Wahoo Fitness haben ihre Kooperation mit einer neuen Live-Sync-Funktion erweitert. Diese ermöglicht es Radfahrerinnen und Radfahrern, geplante Routen aus Komoot direkt auf den GPS-Fahrradcomputern von Wahoo zu übertragen.

Die Live-Sync-Funktion bietet zudem die Möglichkeit, Routenänderungen während der Fahrt direkt auf das Wahoo-Gerät zu übertragen – ohne die aktuelle Aktivität zu unterbrechen. Dies soll spontane Anpassungen, etwa bei Wetteränderungen oder Straßensperrungen, erleichtern und bietet besonders Radfahrerinnen und Radfahrern, die ihre Routen flexibel anpassen möchten, einen praktischen Vorteil.

Beide Unternehmen wollen so die zehnjährige Zusammenarbeit weiter vorantreiben. Nutzerinnen und Nutzer sollen weiterhin von Funktionen wie Heatmaps, Wegtypen und Community-Empfehlungen in Komoot profitieren können, während die Navigation auf dem Wahoo-Gerät erfolgt.

Jedes zwölfte Unternehmen sieht Fortbestand gefährdet

Foto: Ifo Institut

Jeds zwölfte deutsche Unternehmen ist in seiner Existenz bedroht. Das geht aus der Ifo Konjunkturumfrage vom April hervor. Damit bleibt die Lage in vielen Branchen angespannt. Vor allem fehlende Aufträge, schwache Nachfrage, hohe Betriebs- und Energiekosten sowie zunehmende Bürokratie belasten die Betriebe.

Besonders kritisch ist die Situation im Einzelhandel. Dort sehen 17,4 Prozent der Unternehmen ihren Fortbestand gefährdet – der höchste bislang ermittelte Wert. Als zentrale Gründe nennt das Ifo Institut die Kaufzurückhaltung der Verbraucherinnen und Verbraucher, den wachsenden Online-Handel sowie den Wettbewerb durch Billiganbieter aus dem Ausland.

Im gesamten Handel rechnen 1,6 Prozent der Unternehmen damit, ihr Geschäft aufgeben zu müssen. Auch Liquiditätsengpässe nehmen zu, weil Kundinnen und Kunden sparen, Zahlungen ausfallen oder selbst insolvent werden.

Bei den Dienstleistern liegt der Anteil existenzbedrohter Unternehmen bei 7,6 Prozent. Besonders betroffen sind Beherbergung und Gastronomie mit fast 20 Prozent sowie Werbung und Marktforschung mit 14,3 Prozent.

In der Industrie sank der Wert leicht auf 7,5 Prozent, bleibt aber wegen hoher Energie- und Rohstoffkosten sowie internationaler Wettbewerbsnachteile relevant. Im Bauhauptgewerbe stieg der Anteil leicht auf 7,3 Prozent; dort belasten der Einbruch im Wohnungsbau, lange Genehmigungsverfahren und eine zurückhaltende Baufinanzierung.

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