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SAZbike Testival feiert Premiere im Olympia-Skistadion Garmisch-Partenkirchen


Foto: GaPa Tourismus GmbH | Christian Stadler

Mit dem SAZbike Testival startet Ende August 2026 ein neues B2B-Testformat für den Fahrradfachhandel. In Garmisch-Partenkirchen können Händlerinnen und Händler sowie Teams aus Verkauf und Werkstatt aktuelle Bikes und Komponenten testen und sich direkt mit Marken austauschen.

Alle Informationen zu dem SAZbike Testival findet ihr in der heutigen SAZbike-Topnews!

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Stan’s präsentiert neue „Biobased“-Pflegeserie

Foto: Stan's

Stan's (Vertrieb: Hartje) führt die neue „Biobased“-Pflegeserie ein. Das Sortiment aus Kettenölen, Gabelpflege, Reinigern und Fetten ist USDA-zertifiziert und kommt komplett ohne PTFE und petrochemische Zusätze aus. Dies soll die Schadstoffbelastung im Werkstattalltag senken und Kundinnen sowie Kunden eine umweltfreundliche Alternative bieten, die in Flaschen aus recyceltem Meeresplastik abgefüllt wird.

Weitere Informationen rund um die neue „Biobased“-Linie von Stan's findet ihr in unseren Showrooms.


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Maxx Bikes erweitert Portfolio um Carbon und baut Entwicklung aus

Foto: Maxx Bikes

Die Maxx Bikes & Components GmbH erschließt mit der Einführung von Carbon als zusätzlichem Werkstoff ein neues Leistungssegment und stärkt parallel ihre Entwicklungsabteilung. Ziel ist eine breitere Modellpalette und eine technologisch fundierte Weiterentwicklung am Standort Rosenheim.

Zusätzlich verstärkt das Unternehmen seine Entwicklungsabteilung personell: Mit Kilian Brunnlechner übernimmt ein erfahrener Mann die Position des Head of Research & Development. Brunnlechner solle beide Materialwelten verbinden und das Portfolio strategisch weiterentwickeln.

„Unser Aluminium-Sortiment bleibt die starke Basis, auf der wir aufgebaut haben. Carbon ist der konsequente nächste Schritt, um Radfahrern künftig noch mehr Auswahl und Performance zu bieten. Mit Kilian gewinnen wir genau den Entwickler, der beide Welten versteht und unser Portfolio gezielt weiterdenken kann“, erklärt Andreas Weigl aus der Geschäftsleitung.

Parallel investiert das Unternehmen in die Fertigungstiefe. In Rosenheim wurde ein Nasslackier-Meisterbetrieb aufgebaut, der insbesondere die Individualisierung von Carbonrahmen ermöglicht. Die Anlage erlaubt spezifische Farbkonzepte bis hin zu individuellen Tönen. Geleitet wird der Bereich von Lackiermeister Peter Kretschmer.

Zwift übernimmt Rouvy

Foto: Zwift | Rouvy

Die Online-Fitnessplattform Zwift übernimmt den Indoor-Cycling-Anbieter Rouvy. Ziel ist es, das Wachstum im Markt für virtuelles Radtraining durch komplementäre Angebote zu beschleunigen, während beide Unternehmen operativ eigenständig bleiben.

Mit der Transaktion reagieren die Partner auf eine anhaltend steigende Nachfrage im Indoor-Cycling-Segment. Beide Plattformen verfolgen unterschiedliche Ansätze: Während Zwift auf virtuelle Welten setzt, ist Rouvy auf reale Strecken und videobasierte Fahrerlebnisse spezialisiert. Künftig sollen diese Profile nebeneinander bestehen bleiben, ergänzt durch technische Schnittstellen und gemeinsame Entwicklungsimpulse

Zum Start der Zusammenarbeit wurden „Zwift Ready“-Smart-Trainer sowie der „Zwift Ride“-Smart-Rahmen mit der Rouvy-Software kompatibel gemacht. Weitere Integrationen sind angekündigt. Damit sollen insbesondere Einstiegshürden für neue Nutzerinnen und Nutzer gesenkt werden.

„Rouvy wird weiterhin das Rouvy bleiben, das man kennt und liebt, mit demselben Team und demselben Fokus. Für unsere Community bedeutet das, dass wir das Benutzererlebnis weiter ausbauen, um das Training das ganze Jahr über zu unterstützen. Mit der Hilfe von Zwift und dem Zwift-Hardware-Ökosystem haben wir nun die Möglichkeit, noch mehr Erlebnisse in der Welt des Indoor-Cycling zu schaffen“, sagt Petr Samek, CEO und Gründer von Rouvy.

BMV startet Förderaufruf für mehr Sicherheit im Rad- und Fußverkehr

Foto: Lion Bikes

Das Bundesministerium für Verkehr (BMV) hat den Förderaufruf „Junge Generation Fahrrad – aktiv mobil“ ins Leben gerufen, mit dem bis zu 145 Millionen Euro für die Stärkung der Mobilität von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen bereitgestellt werden. Insgesamt sollen bis zum Jahr 2031 bis zu 30 Projekte gefördert werden, die einen Fokus auf die Verbesserung der Sicherheit im Rad- und Fußverkehr legen. Ziel ist es, die Mobilität nachhaltig zu fördern und die Verkehrssicherheit im Rahmen der Vision Zero zu erhöhen.

Der Förderaufruf gliedert sich in zwei Förderlinien. Die erste Förderlinie: „Zukunft fährt Fahrrad“ unterstützt innovative Projekte mit Modellcharakter. Bis zu 30 Projekte werden ausgewählt und bis 2031 gefördert. Die Projektsummen reichen von 1,5 bis 6 Millionen Euro. Eine unabhängige Fachjury entscheidet über die besonders überzeugenden Vorhaben.

Bei Förderlinie Zwei: „Lückenschluss im Sprint“ liegt der Fokus auf kurzfristig umsetzbaren Maßnahmen. Bis 2027 sollen schnell realisierbare Projekte zur Verbesserung der Sicherheit und Attraktivität des Rad- und Fußverkehrs gefördert werden. Das Fördervolumen reicht von 250.000 bis 1,5 Millionen Euro pro Projekt.

Gefördert werden sowohl bauliche Maßnahmen wie sichere Wege, Querungen und Verkehrsberuhigungen als auch begleitende Maßnahmen wie Kommunikation, Bildung und Beteiligung der Bevölkerung. Der Zuschuss beträgt bis zu 75 Prozent, bei Finanzschwäche sogar bis zu 90 Prozent.

Für Förderlinie 1 müssen Projektskizzen bis zum 15. Juli 2026 eingereicht werden. Für Förderlinie 2 sind Anträge bis zum 31. Juli 2026 möglich. Die Bewilligung der Fördermittel erfolgt bis Ende 2026. Die Anträge können über die Plattform Easy-Online eingereicht werden.

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