Ab 2024 02.08.2023, 10:43 Uhr

Uvex Group führt selektiven Vertrieb ein

Der Helm- und Brillenhersteller Uvex Sports (Fürth) mit seinen Marken Uvex und Alpina führt ab Januar 2024 ein selektives Vertriebssystem in Europa ein.
Die Uvex Sports Group führt ab 2024 eine selektive Vertriebsstrategie ein.
(Quelle: Uvex Group)
Nach einer tiefgreifenden Analyse der Uvex Sports Group erwarten Kunden und Kundinnen vom qualifizierten Fachhandel eine hochwertige Produktpräsentation mit Innovationen, kompetenter Beratung, Serviceleistungen und transparenten Informationen zur Produktverfügbarkeit, sowohl im Laden als auch online. Uvex will diese Bedürfnisse decken und ein hochwertiges Einkaufserlebnis bieten. Deshalb wurden entlang dieser Bedürfnisse Kriterien für die Zertifizierung der europäischen Fachhändler und Fachhändlerinnen durch ein selektives Vertriebssystem definiert.
Durch das neue Partnerprogramm erhalten nur noch zertifizierte Händler und Händlerinnen Zugriff auf das Produktsortiment. „Der Vertrieb von Produkten, welche die strengen gesetzlichen Vorgaben an persönliche Schutzausrüstung erfüllen, bedürfen eines qualitativ hochwertigen Vertriebs, der sich an den Bedürfnissen der Kunden orientiert“, sagt Patrick Hebling, Director Brand & Sales bei Alpina zur Bedeutung des qualifizierten Fachhandels.

Positive Resonanz der Partnerhändler

„Die Marken Uvex und Alpina wurden über Jahrzehnte hinweg über den Fachhandel ausgebaut und wir sind davon überzeugt, dass die Bedürfnisse der sportbegeisterten Kundschaft auch in Zukunft nur vom hochwertigen Fachhandel erfüllt werden können. Wir freuen uns, diese Partnerschaften in Zukunft qualitativ weiter auszubauen und laden unsere Partner ein, das neue Partnerprogramm mitzugehen“, ergänzt Sebastian Schlieper, Vertriebsleiter National.
Die Uvex Group betont, dass es in einer immer mehr zusammenwachsenden, europäischen Handelslandschaft wichtig sei, ein einheitliches Vertriebssystem mit gleichen Kriterien für alle europäischen Handelspartner anzuwenden. Die Resonanz in der aktuell laufenden Vororder sei trotz des aktuell schwierigen Marktumfeldes der Radbranche durchweg positiv.



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