Neuer E-Chopper im Fokus 04.03.2024, 10:22 Uhr

Händlertreff bei HP Velotechnik

Bei der Händlerschulung von HP Velotechnik in Kriftel drehte sich alles um das neue Modell des Liegeradherstellers: den urbanen Elektro-Chopper „Delta TX“.
Händlertreffen bei HP Velotechnik
(Quelle: HP Velotechnik)
Die Händlertage waren geprägt vom neuen Modell der Manufaktur, dem E-Sesselrad „Delta TX“ mit zwei Hinterrädern und neuem Rahmen. „Und nicht zu vergessen: Mit Bafang ist nun ein weiterer Antriebshersteller in unserem Programm, zusätzlich zu Shimano und Neodrives“, ergänzte der Vertriebsleiter Thomas Wilkens.
In seinem Fazit hob Wilkens den „hochgradig intensiven Austausch“ mit den etwa 80 anwesenden Händlern hervor: „Wir haben sehr viel Lob für das ,Delta TX‘ bekommen und, was mich besonders freut, auch spannende, weiterführende Anregungen.“
Das sah auch Daniel Pulvermüller so. Der Geschäftsführer und Entwicklungsleiter von HP Velotechnik war am gesamten Werkstatttag präsent. So konnten die Gäste an den fünf Schulungsstationen nicht nur selbst Hand anlegen und erste Erfahrungen mit der Chopper-Wartung machen. In den Gesprächen mit Pulvermüller erhielten sie zahlreiche Hintergrundinfos, zum Beispiel über die Hinterachskonstruktion mit zwei Freiläufen. Das sei zwar ungewöhnlich. Doch die Händler hätten sofort das Potenzial der leicht zu wartenden und gegenüber einem Differenzial viel kostengünstigeren Lösung erkannt.

Optimistische Atmosphäre

Neben der detailgenauen Arbeit mit den Rädern kam auch der kommunikative Aspekt nicht zu kurz. Sowohl am vorgeschalteten Theorietag mit abendlichem Barbecue in der Manufaktur als auch während der Werkstattseminare war viel Zeit zum Austausch. „Es war wirklich toll“, so Wilkens, „wie optimistisch die ganze Atmosphäre an beiden Tagen war.“ Zuletzt sei die Branche ja eher wegen der wirtschaftlich herausfordernden Situation in den Medien gewesen. Doch die Diskussionen „zwischen Handel und Industrie waren bei uns überhaupt kein Thema“. 
Von den Partnern seien höchst positive Rückmeldungen gekommen. „Neben den überzeugenden Produkten hängt das gewiss auch mit unserem Geschäftsmodell zusammen, das ohne das zur Zeit leidige Thema Vororder auskommt und das den Handel vor allem als Partner betrachtet und nicht zuvörderst als Kunden, der Ware abnehmen muss.“



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