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27.02.2017 – Winora schult Händler in Technik und Verkauf

27.02.2017 – Winora schult Händler in Technik und Verkauf

27.02.2017 – 

Vom 17. Januar bis zum 16. Februar 2017 fanden die Technik- und Verkaufsworkshops der Winora Group für Elektroräder statt. Und das laut Winora mit einer Rekordteilnahme – denn rund 1.000 Händler folgten der Einladung des unterfränkischen Fahrradherstellers. Die Schwerpunkte lagen neben der Vorstellung der Neuheiten für 2017 auf Technikschulungen zu unterschiedlichen Themen. An sieben Veranstaltungsorten in Deutschland und Österreich konnten sich die Fachhandelspartner erstmals auch einen Überblick über neues Zubehör für Elektroräder der E. Wiener Bike Parts Marken verschaffen.

 

„Die Resonanz war in diesem Jahr außerordentlich groß", bestätigt Steffen Alberth, Vertriebsleiter der Winora Group. „Die Händler waren vor allem vom ausführlichen praktischen Teil begeistert. Denn hier wurden essentielle Bereiche thematisiert, mit denen Mitarbeiter im Laden täglich zu tun haben." Workshops gab es nicht nur zum neuen Yamaha PW-X Antrieb, sondern auch zu dem, was Winora als Fahrrad der Zukunft betrachtet, das mit dem Haibike E-Connect in der Saison 2017 Realität werden soll. Neben einer Sortimentsschulung fanden nach Angaben von Winora vor allem die Trainingseinheiten zum Thema E-Bike-Zubehör und -Neuheiten von E. Wiener Bike Parts großen Zuspruch.

 

Für Susanne Puello, Geschäftsführerin der Winora Group, sind die Workshops ein wichtiges Instrument, um die Zusammenarbeit mit den Fachhändlern zu intensivieren. „Beide Seiten profitieren enorm von solchen Veranstaltungen. Unsere Händler können ihre Servicequalität deutlich steigern und wir als Hersteller bekommen gesammelt, wichtiges Feedback zu unseren Produkten."

27.02.2017 – Sports Nut vertreibt Rennrad-Marke Rondo

27.02.2017 – 

Sports Nut gibt den Vertrieb einer neuen Marke bekannt: Rondo, laut Pressemitteilung ein Spezialist für Renn- und Gravelräder, ist ein weiterer Schritt zur Erweiterung des einst Gravity-lastigen Sortiments des Großhändlers aus Kirchentellinsfurt. Das Rahmenkonzept soll laut Pressemitteilung beide Zielgruppen gleichermaßen ansprechen. 

24.02.2017 – Konsumlaune sinkt

24.02.2017 – 

Nach dem glänzenden Start in das Jahr 2017 muss die Verbraucherstimmung in Deutschland im Februar einen kleinen Rückschlag hinnehmen. Sowohl die Konjunktur- und Einkommenserwartung als auch die Anschaffungsneigung gehen zurück, erklärt die Gesellschaft für Konsumforschung in einer aktuellen Pressemitteilung. Für den Monat März liegt die Prognose der Nürnberger Forscher für das Konsumklima bei 10,0 Punkten nach 10,2 Zählern im Februar. Die Ergebnisse sind ein Auszug aus der Studie „GfK-Konsumklima Maxx“ und basieren auf monatlich rund 2.000 Verbraucherinterviews, die im Auftrag der EU-Kommission durchgeführt werden.


Nach Ansicht der Gesellschaft für Konsumforschung haben der Regierungswechsel in den USA und die zuletzt deutlich gestiegene Inflation haben der überaus guten Konsumstimmung im Februar einen Dämpfer versetzt. So büßen die Konjunktur- und Einkommenserwartung einen wesentlichen Teil ihrer Gewinne aus den Vormonaten wieder ein. Im Sog der gesunkenen Einkommensaussichten sinkt auch die Anschaffungsneigung moderat.


Nach vier Anstiegen in Folge müsse die Konjunkturerwartung erstmals wieder deutliche Einbußen hinnehmen und sinke um 11,9 Zähler auf 9,7 Punkte, so die GfK. Damit seien die Gewinne aus den vergangenen vier Monaten wieder nahezu vollständig ausgeglichen. Dennoch sei die Konjunkturstimmung im Jahresvergleich noch immer gut und liege sechs Zähler über ihrem entsprechenden Vorjahresniveau.

 

Nach Angaben der GfK sorgt die Politik des neuen US-Präsidenten für Verunsicherung und leichte Konjunktursorgen bei den deutschen Konsumenten. Die Pläne Donald Trumps, den Protektionismus zu verstärken, so die GfK, lässt vor allem bei Beschäftigten stark exportorientierter Industrien, wie der Automobil- und Maschinenbausparte sowie der chemischen Industrie, Zweifel an der Sicherheit des eigenen Arbeitsplatzes aufkommen.


Dabei kann die deutsche Wirtschaft auf ein überaus erfolgreiches Jahr 2016 zurückblicken. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im vergangenen Jahr um 1,9 Prozent gestiegen. Dies ist das stärkste Wachstum seit fünf Jahren. 2011 betrug es 3,7 Prozent.


Neben dem Konjunkturindikator verliert auch die Einkommenserwartung in diesem Monat und sinkt um 10,2 Punkte auf 48,1 Zähler. Damit liegt der Indikator nun wieder unter seinem Vorjahreswert. Zu den Gründen für diese Entwicklung zählt die anziehende Inflation. Stärker steigende Preise – vor allem für Energie – sorgen dafür, dass die Kaufkraft der Konsumenten geschmälert wird. Höhere Kosten für Benzin und Heizöl zum Beispiel führen dazu, dass entsprechend weniger finanzielle Mittel für andere Zwecke zur Verfügung stehen. Die realen Einkommen werden von einer zuletzt im Januar gemessenen Inflationsrate von 1,9 Prozent belastet.

Im Sog rückläufiger Einkommensaussichten muss auch die Anschaffungsneigung Einbußen hinnehmen. Mit einem Minus von sechs Zählern fallen die Verluste jedoch vergleichsweise moderat aus. Aktuell weist der Indikator 51,6 Punkte auf. Im Vergleich zum entsprechenden Zeitraum des Vorjahres steht damit ein kleines Minus von gut einem Zähler zu Buche.


Trotz des leichten Rückgangs bleibt die Anschaffungsneigung insgesamt auf einem überaus hohen Niveau. Die Kauflaune der Konsumenten ist nach wie vor ungebrochen. Dafür sorgenvor allem der stabile Arbeitsmarkt und damit einhergehend eine geringe Furcht vor dem Verlust des Arbeitsplatzes. Die Entwicklung der kommenden Monate wird zeigen, ob sich in Bezug auf die Anschaffungsneigung ein nachhaltig rückläufiger Trend entwickelt.


Nach 10,2 Zählern im Februar prognostiziert GfK für März einen leichten Rückgang des Konsumklimas auf 10,0 Punkte. Damit muss der Gesamtindikator nach drei Anstiegen in Folge wieder Einbußen hinnehmen. Trotz des moderaten Rückgangs bleiben die Konsumenten in Kauflaune, auch wenn ihr Optimismus etwas weniger ausgeprägt ist.


In seiner am 9. Februar veröffentlichten Prognose geht GfK davon aus, dass die realen privaten Konsumausgaben in diesem Jahr um 1,5 Prozent steigen werden. Damit wächst der Konsum im Gleichklang mit der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland, für die ein ähnliches Wachstum prognostiziert wird.


Auch 2017 wird der private Konsum einen wichtigen Beitrag für die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland leisten. Dennoch sieht die GfK eine ganze Reihe von Risiken, die das Konsumklima in diesem Jahr ernsthaft gefährden können. Zu den Unsicherheiten zählen die Forscher den künftigen wirtschaftlichen Kurs der USA unter dem neuen US-Präsidenten, eine steigende Inflation, die bevorstehenden Brexit-Verhandlungen sowie den ungewisse Ausgang der Wahlen in Frankreich, den Niederlanden und Deutschland sowie möglicherweise in Italien.

 

24.02.2017 – E. Wiener Bike Parts vertreibt Trinksysteme von Source

24.02.2017 – 

E. Wiener Bike Parts erweitert sein Portfolio mit Source, einem Spezialisten fu?r Trinksysteme. Das Sortiment des israelischen Unternehmens umfasst unter anderem Bike-Rucksa?cke, Trinkgu?rtel, Trinkblasen sowie Trinkflaschen.


Source ist laut Pressemitteilung ein Spezialist für Trinksysteme und Sandalen und ist seit u?ber 20 Jahren weltweit bekannt fu?r Militarausrüstung, Wandersandalen, Trinksysteme und Reise-Accessoires. E. Wiener Bike Parts bietet neben verschiedenen Trinkflaschen und Trinkblasen inkl. Zubeho?r auch den Trinkgu?rtel Hipster mit abnehmbaren Schultergurten fu?r eine optimale Belastung sowie Balance an. Außerdem im Programm sind die Bike-Rucksa?cke Fuse 8L und Fuse 12L inklusive 3-Liter-Trinkblase und Stauraum fu?r Werkzeuge, Gepa?ck und Regenschutz. Pu?nktlich zum Start in die anstehende Bike-Saison sind die Produkte ab Mitte April bei der Winora Group-Tochter auf Lager und ko?nnen u?ber den B2B-Online-Shop oder das Vertriebsteam bestellt werden.

24.02.2017 – Bosch stellt neues Rennkonzept für E-MTBs vor

24.02.2017 – 

Ein neues Rennformat für E-Mounatinbiker stellt Bosch vor: Die „Bosch E-MTB-Challenge" soll Elemente aus Enduro-, Trial- und Orientierungsrennen aufgreifen und speziell für E-MTBs geeignet sein. Spaß und Erlebnis sollen im Vordergrund stehen. Konzipiert und abgestimmt auf unterschiedliche Leistungslevels, richtet sich das neue Rennformat laut Bosch an die gesamte Bandbreite der Mountainbike-Sportler. Der Startschuss für die „Bosch E-MTB-Challenge" fällt Ende April 2017 auf dem Bike Festival in Riva del Garda.


„Durch den Spaß beim eMountainbiking ensteht auch der Wunsch, sich zu verbessern und im Wettkampf miteinander zu messen. Unser neues Rennformat zielt genau darauf ab und ist gleichzeitig ein wichtiger Baustein, um diese noch junge Disziplin bekannter zu machen und im Sport nachhaltig zu etablieren", sagt Claus Fleischer, der Geschäftsleiter von Bosch. „Mit unserem neuen Konzept schaffen wir es, E-Mountainbiker mit unterschiedlicher Leistung und unterschiedlichem Können in einer Veranstaltung zusammenzuführen."

 

Das Format soll sowohl Profis als auch radsportinteressierte Hobby-Biker oder outdoorbegeisterte Gelegenheitsfahrer ansprechen. Bei dem Rennformat sind nicht nur Kondition und Motorleistung ausschlaggebend, hier sind vor allem Fahrtechnik und Orientierung gefragt. Auf verschiedenen Stages – einem nach Angaben von Bosch abwechslungsreichen Mix aus Uphill-, Downhill- und Orientierungsstrecken werden die Fahrer auf verschiedenen Ebenen getestet, der vielseitigste E-MTB-Fahrer gewinnt.

 

Die Trails sollen unterschiedlich schwierig sein: Während Anfänger Gelegenheit haben sollen, sich langsam an anspruchsvolle Passagen und schnelle Kurven heranzutasten, sollen sich fortgeschrittene Biker auf kürzeren, aber technisch kniffligen Streckenabschnitten beweisen. Die Teilnehmer könnten laut Bosch vorab keine Eindrücke von den Stages sammeln, sie starteten „blind", müssten vorausschauend fahren und spontan reagieren. Die Zeit soll nur auf einzelnen Abschnitten gewertet werden, am Ende würden die Einzelfahrten zu einer Gesamtzeit addiert. Die Transfer-Etappen zwischen den Stages werden ohne Zeitmessung nach Karte gefahren, hier steht das gemeinsame Fahrerlebnis im Vordergrund.


Mehr als 30 Kilometer und rund 1.000 Höhenmeter müssen die Fahrer insgesamt zurücklegen, die unterschiedlichen Disziplinen sollen dabei für Abwechslung und Fahrspaß sorgen. „Was die ‚Bosch eMTB-Challenge' so besonders macht, ist der Erlebnis- und Abenteuercharakter. Es geht darum, E-Mountainbiking in all seinen Facetten zu erleben, persönliche Grenzen zu überwinden und die Leidenschaft für den Sport mit Freunden oder der Familie zu teilen", erklärt Fleischer.


Premiere feiert das neue Rennkonzept am 30. April 2017 auf dem Bike Festival in Riva del Garda, dem traditionellen Saisonauftakt der MTB-Szene. Umgeben von einer atemberaubenden Kulisse erwartet die E-Mountainbiker am Gardasee ein vielseitiges Rennen mit knackigen Anstiegen und rasanten Abfahrten. Zweite Station für das Format in diesem Jahr ist das Bike Festival in Willingen.

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